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33 Starter kamen zum Finale der GT-Saison 2011 auf den slot-connection-Ring und genossen in entspannter Atmosphäre die Rennen und Heidis gute Küche. Im Gesamtreglement gab es durchaus noch die eine oder andere Verschiebung, auch wenn an der Spitze schon alles geregelt war. Der neue Meister genehmigte sich beim Finale einen vorgezogenen Feierabend. Mit Getriebeschaden fuhr er zu einem Streichergebnis. Hans Hüttlinger, dritter der Meisterschaft fuhr zum Ende der Saison noch einmal zum Sieg, der zweite für die Zuffenhausener in Folge.

Bei den Junioren gab es business as usual. Hendrik Sattler vor Alex Dobberke und Paul Mayer. Leider fehlte Max Rönz, gute Besserung an dieser Stelle. Dann gab es noch einen spektacoolairen Abflug über die Bande bis auf unseren geschätzten Velours. Laut Augenzeugenberichten brach das Heck eines 911ers unvermittelt aus, der Renner wurde ausgehebelt und flog in hohem Bogen aus der Bahn. Beim Aufschlag hat es gleich das Getriebe zerlegt. Nach provisorischer Reparatur kam die Kiste zurück auf die Bahn, jedoch leider auf die falsche Spur. Das hatte gleich den nächsten Abflug zur Folge. Wegen diesen ausgedehnten Flugeinlagen lies sich die Rennleitung nach dem Rennen den Flugschein des Piloten zeigen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen muss der Fahrer des goldenen Porsches allerdings anonym bleiben.

Zum Saisonende konnte Roland Preuß seine beste Saisonleistung bestätigen, Wolfgang Sattler, Michael Pfeiffer und Roland Deschauer haben die Saison mit persönlicher Bestleistung abgeschlossen. Hans Brehm und Manuel Radlinger kamen beide auf 324 Punkte und teilen sich den sechsten Gesamtrang. Dieses vorläufige Ergebnis bleibt bis zur Entscheidung der Obersten Slot Behörde (OSB) gültig. Die OSB in Paris hat darüber zu entscheiden wie bei Punktgleichheit zu verfahren ist. Hier widersprechen sich Artikel 35 Satz 2 des Anhangs J und Präambel Satz 9 der Carrera International Association (CIA).
Noch ein paar Zahlen:
Insgesamt starteten 37 Teilnehmer bei den Läufen der 2011er GT-Rennen. Die Siege machten Jürgen Mainka (3 in Folge), Manuel Radlinger (1), Hans (2) und Udo Hüttlinger (6 in Folge) unter sich aus. Die Herren setzten jeweils Corvetten und Porsches ein. Zum Saisonfinale gab es dann noch neue Rekorde. Die Gesamtdistanz hat Hans Hüttlinger auf 173,47 Runden geschraubt und dabei den Rundenrekord auf 10,160 Sekunden gesenkt. Leider werden nur noch zwei 575er eingesetzt. Dafür ein besonderer Dank an Jonas Dreyer und Michael Musso.

Ich glaube im Sinne aller Teilnehmer zu sprechen, wenn ich den Herren Udo Dobberke und Jürgen Mainka für die Organisation ein besonderes Lob ausspreche. Danke für das Engagement.

So long
Euer Uwe